Über mich
Ausgebildeter Gymnasiallehrer für Philosophie/Psychologie/Pädagogik & Berufs-,
Studien- und Laufbahnberater, aktuell Primar- und Sonderschullehrer.
Liebst du, was du lebst? Lebst du, was du liebst?
Es geht nicht um Veränderung, sondern um ein Zurückfinden zu uns selbst, nicht um Neues, sondern darum, Altes loszulassen, das blockiert.

Bei mir dreht sich alles um das Kind
Mein Herz schlägt für die Kinder, diese wundervollen Engel, die uns an die vergessene bedingungslose Liebe und grundlose Lebensfreude, d.h. an unseren natürlichen Zustand erinnern. Mein Herz schlägt besonders für hochsensitive Kinder bzw. Kinder mit ADHS, was keine Störung ist, sondern ein Geschenk ausgeprägter Wahrnehmung und Empathie.
Oft geben Kinder irgendwann auf und passen sich an die Erwachsenen an, d.h. sie glauben, dass sie selbst bzw. dieser natürliche Zustand der grundlosen Freude und Liebe nicht richtig sind. Kinder darin zu bestärken, dass sie genau richtig sind, wie sind, ist mein Hauptanliegen.
Mein Herz schlägt aber auch für die „inneren Kinder“ der Jugendlichen und Erwachsenen. Das verwundete innere Kind ist die Wurzel von Leiden jeglicher Form. Das innere Kind ist aber auch die Wurzel von grundloser Lebensfreude, innerem Frieden, Leichtigkeit und Liebe, was unser natürlicher Zustand ist. Wir können uns jederzeit entscheiden, zu diesem Zustand zurückzukehren. Diesen Prozess begleiten und unterstützen zu dürfen, erfüllt mich mit grosser Dankbarkeit.
Mein Weg
Ich kam als knapp 11-Jähriger im Rahmen eines klassischen Familiennachzugs mit meiner Familie aus dem kleinen Dorf Strimnicë bei Tetovë in Nordmazedonien in die Schweiz – nach Ennetbaden im Kanton Aargau, wo mein Vater als Gastarbeiter bereits lebte. Sämtliche Schulen besuchte ich in Baden (AG), wo ich später auch selbst unterrichtete. Es vergingen einige Jahre, bis ich verstand, was Ennet eigentlich bedeutete – da wohnte ich längst schon in Baden:)
Über mich
Ich fühle mich sehr reich beschenkt mit einer 9-jährigen Tochter.
Ich liebe es, in der Natur zu verweilen und ihre Kraft, Einfachheit und Klarheit aufzusaugen.
Ich liebe es, Menschen zum Strahlen zu bringen.
Was ich gar nicht mag, sind Fondue und strenge Vorgaben, z.B. beim Tanzen. Ich „scheiterte“ nicht selten beim Erlernen von Tanzschritten, jedoch war es kein Scheitern, sondern die Erkenntnis, dass ich so tanzen möchte wie ich bin: frei und ausgelassen!
Im Herzen barfuss
In der ersten Hälfte meines Lebens bin ich mehrheitlich meinem Kopf und äußeren Erwartungen gefolgt. Ich habe in der Reihe getanzt. Von dieser angepassten Lebensweise habe ich sehr viel gelernt, u.a. wie weit ich mich von mir selbst entfernt hatte und wie hart ich zu mir selbst war.
Für die zweite Hälfte meines Lebens habe ich gewählt, meinem Herzen barfuß zu folgen, wohin es mich auch führen will. Dafür nehme ich jede Scherbe in Kauf:). Seit dieser Entscheidung sprudelt ungeahnte Energie, Freude und Kreativität aus mir heraus, die ich schenken möchte.